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Zugriffsgeschwindigkeiten bei CDs

Wie schnell Daten von einer CD gelesen oder geschrieben werden können, hängt in erster Linie vom verwendeten CD-Laufwerk ab, jedoch auch vom Speichermedium selbst. Letzteres gilt insbesondere beim Brennen von CD-Rohlingen, da ein Rohling meist nur für eine bestimmte maximale Schreibgeschwindigkeit geeignet ist.

Die ersten CD-Laufwerke konnten CDs mit einer Geschwindigkeit von 150 kByte/s lesen, so dass dies als sog. einfache Geschwindigkeit festgelegt wurde. Infolge der weiteren Entwicklung konnte die Lesegeschwindigkeit immer weiter gesteigert werden. Veranschaulichend wird daher in der Regel angegeben, wieviel Mal schneller ein Laufwerk ist, im Gegensatz zur einfachen Zugriffsgeschwindigkeit von 150 kByte/s. Nach heutigem Stand der Technik können die schnellsten CD-Laufwerke etwa mit 52-facher Geschwindigkeit lesen.

Mit erscheinen der CD-Brenner wurde diese Art der Geschwindigkeitsangabe auch für das Beschreiben von CD-Rohlingen übernommen. In der Regel ist die maximale Geschwindigkeit für das Brennen von CDs niedriger als zum Lesen. Am niedrigsten ist die Geschwindigkeit zum Wiederbeschreiben von CD-RW-Medien.

Die folgende Tabelle gibt Auskunft über einige gängige Geschwindigkeiten bei CD-Laufwerken:

Faktor Zugriffsgeschwindigkeit
1x150 kByte/s
2x300 kByte/s
4x600 kByte/s
8x1.200 kByte/s
12x1.800 kByte/s
16x2.400 kByte/s
20x3.000 kByte/s
24x3.600 kByte/s
28x4.200 kByte/s
Faktor Zugriffsgeschwindigkeit
32x4.800 kByte/s
36x5.400 kByte/s
40x6.000 kByte/s
44x6.600 kByte/s
48x7.200 kByte/s
52x7.800 kByte/s
56x8.400 kByte/s
60x9.000 kByte/s
64x9.600 kByte/s

Die Erhöhung der Zugriffsgeschindigkeit bedeutet eine Erhöhung der Drehzahl der CD im Laufwerk, was auch zu zunehmenden Zentrifugalkräften führt, die auf das Medium wirken, verbunden mit einer ebenfalls zunehmenden Geräuschentwicklung. Gängige Drehzahlen liegen im Bereich von 100 bis 10.000 Umdrehungen pro Minute.

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