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Wie ist eine CD-R aufgebaut?

Äußerlich betrachtet ist eine CD-R eine Scheibe mit einem Durchmesser von 120 oder 80 mm. Sie hat eine Dicke von 1,2 mm und besteht in der Regel aus dem Kunststoff Polycarbonat und besitzt einen Farbstoffkern. Im Gegensatz zur CD-ROM hat die CD-R keinen Metallkern.

An der Oberseite der CD-R sind kleine Vertiefungen angebracht. Diese Rillen sind spiralförmig angeordnet und dienen dazu, den Laserstrahl zu leiten, durch den die CD gelesen bzw. beschrieben werden kann. Die Oberläche des Mediums ist zudem mit einer dünnen Farbschicht, dem so genannten Dye, versehen.

Darüberhinaus ist die CD-R noch mit einer ebenfalls dünnen reflektierenden Schicht versehen, die aus Gold, Silber, einer Silberlegierung oder aus Aluminium bestehen kann. An ihr wird ein schwacher Laser reflektiert, wobei anhand des Reflexionsgrads die kleine Vertiefungen, die sogenannten Pits, abgetastet werden können.

Als äußerste Schicht ist die CD-R mit einer Lack versehen, der durch UV-Strahlung gehärtet wurde und zum Schutz des Mediums dient.

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